The Bear Quartet Monty Python
Adrian Recordings
Ui, das ist aber ganz starker Tobak. Das ist Experimental Stadionrock! The Bear Quartet präsentieren uns auf ihrem neuen Album "Monty Python" einen Soundmix aus Progressiverock, Bombastrock, Krautrock und Seventies Rock. Das Ganze klingt dabei sehr schräg, psychedelisch, verspielt und einfach gut. Da gibt es triefendes Pathos genauso wie krachenden Indierock. Und wenn man denkt, dass die Jungs kurz vorm Abheben sind, wird noch eine erstklassige Brian May Gitarre ausgepackt, um so richtig durchzustarten. Die Songs auf "Monty Python" (übrigens, was für ein unmöglicher Albumtitel) haben durchweg Überlänge und bieten dem Bear Quartet genügend Raum krude Klanglandschaften zu entwickeln. Da sind wirklich ein paar feine Kleinode dabei. Man muss sich natürlich die Zeit nehmen, interessiert zuzuhören, dann kann man aber auch die eine oder andere schicke Entdeckung machen.
The Cave Singers No Witch
Jagjaguwar/Cargo Records
Da wurde ja die alte Aeronauten Weisheit "Im Alter fängt man, sich für Countrymusik zu interessieren" mal wieder voll und ganz bestätigt, denn bei den Cave Singers aus Seattle verhält es sich nämlich so: ehemalige Musiker von Bands wie Pretty Girls Make Graves, Murder City Devils oder Cobra High, die sonst eher mit Postcore oder Punkrock in Verbindung gebracht wurden, spielen jetzt sehr amerikanisch klingende Barmusik. Düsterer Swampblues und kratziges Americana dominieren dabei ihr neues Album "No Witch". Tom Waits, Nick Cave oder auch die bluesigen Stones werden hier wohl Pate gestanden haben.
Cherry Overdrive Go Prime Time, Honey!
Heptown Records
Wenn Frauenbands Sixtiesbeat, Rock'n'Roll und Powerpop spielen, kommt meistens etwas sehr Schönes dabei heraus - man denke da nur an die Shangri-Las, die Donnas oder die Boonaraaas. Cherry Overdrive sind vier junge, stylische Damen aus Kopenhagen, die in erster Linie Garagerock mit den eben genannten musikalischen Einflüssen spielen. Und das machen sie richtig gut. Dabei fällt besonders die fulminante, satte Stimme von Sängerin Lene auf, die hin und wieder an die Bellrays erinnern lässt. "Go Prime Time, Honey!" ist ein wahrlich ein hervorragendes Garagerockalbum, das sogar den einen oder anderen Ohrwurm bereit hält.
The Dark Shadows Invisible
Halb 7 Records/Broken Silence
Hört man sich die 5 Track EP "Invisible" von den Dark Shadows an, kann man es ja kaum glauben, dass die Band um die charismatische Sängerin und Gitarristin Brigitte Handley ursprünglich mal eine Rockabilly/Psychobilly Band war. Denn die drei Damen aus Australien liefern hier einen dermaßen düsteren Punk Noir Sound ab, bei dem man sich Bier saufende, rumprollende und aggropogende Psychobillys beim besten Willen nicht vorstellen kann.
The Dark Shadows haben wohl mittlerweile ihren Sound gefunden und ich kann ihnen nur zu diesem Volltreffer gratulieren. Denn seit Siouxsie And The Banshees oder Anne Clark hat meines Erachtens kaum mehr eine Band einen so schönen 80er Jahre Synthie-Grüfte-Sound hinbekommen. Wabernd, atmosphärisch, stockduster, morbide, gruselig, sphärisch - all das ist der Sound auf "Invisible". Songtitel wie "Dental", "Requiem", "Emergency" oder eben "Invisible" zeugen von dieser Grundstimmung der Dark Shadows. Und wenn dann noch ein Theremin zum Einsatz kommt, wird man gleich an alte Schwarzweiß-Gruselfilme erinnert. Schaurig schön!
Dragontears Turn On Tune In Fuck Off!!
Bad Afro Records
So langsam aber sicher entwickelt sich Lorenzo Woodrose zu meinem Lieblingsdänen. Allan Simonsen rutscht dann wohl auf den zweiten Platz ab. That's life! Der Grund? Überall wo Lorenzo Woodrose drauf steht, ist großartige Musik drin. Jedes seiner Alben ist einfach toll. Egal mit wem er zusammen spielt, ob mit Baby Woodrose, On Trial, The Setting Son oder Elmo, es kommt immer etwas ganz Großes dabei heraus - ganz große Rockmusik. Und nun sind wieder die Dragontears dran; wo holt der Mann bloß die ganzen Ideen her?
Es scheint so, als ob sich Lorenzo Woodroses Hauptbands Baby Woodrose und Dragontears, bei denen auch On Trial Mitglieder mit musizieren, immer weiter annähern, denn nachdem die ehemals Garage-rockigen Baby Woodrose immer psychedelischer wurden, werden die ehemals psychedelischen Dragontears immer Garage-rockiger. Im psychedelischen Drone- und Spacerock der Dragontears finden sich immer mehr Sixties-Beat und Garage-Rock Elemente. Und da Lorenzo Woodrose eh ein Rock'n'Roll Gesamtkunstwerk ist, hat er für diese grandiose Dragontears Platte auch noch einen ziemlich geile Titel und ein sehr cooles Cover aus dem Ärmel geschüttelt. Große Klasse!
P.S.: Ach ja, zwei der sechs Songs auf "Turn On Tune In Fuck Off!!" sind übrigens in Dänisch gesungen.
P.P.S.: Den ersten 500 LP's wird übrigens eine 7" beigelegt, die zwei Songs namens "Astral Flash" und "Space Fuck" beinhaltet.
The Dreadnoughts Polka's Not Dead
Destiny Records/Broken Silence
Humppa- und Polkapunk der wahrscheinlich guten Sorte spielen die Dreadnoughts aus Kanada. Da mir diese Art von Musik so gut wie gar nichts gibt, finde ich auch diese Band recht überflüssig, obwohl ich weiß, dass es eine Menge Leute gibt, die auf so einen Sound, der in Richtung Partyfolkpunk der Real McKenzies oder Dropkick Murphys geht, stehen. Da halte ich es doch ähnlich wie der gute alte Duane Peters, der mal auf einem US Bombs Konzert zu zwei Jungs mit Dropkick Murphys Shirts in der ersten Reihe gesagt hat: "Fuck off! Punkrock has nothing to do with football." Recht hat er, auch wenn das jetzt nicht viel mit den Dreadnoughts zu tun hat.
Inca Babies Death Message Blues
Black Lagoon Records
Die Inca Babies sind aus den 80ern in Sachen düsteren Swampblues, Noir-Pubrock oder rockigen Postpunk ebenso wegzudenken wie The Birthday Party, Lydia Lunch, Gun Club, die Bad Seeds, The Wreckery, The Cramps oder später Gallon Drunk. Nachdem sich die Band aus Manchester Ende der 80er aufgelöst hatte, sind die Inca Babies seit etwa drei Jahren wieder aktiv. Genau genommen ist Gründungsmitglied, Gitarrist und Sänger Harry Stafford wieder aktiv, hat sich mit Rob Haynes an den Drums und Vince Hunt am Schlagzeug eine erstklassig grollende Rhythmussektion zusammengestellt und mit "Death Message Blues" das erste reguläre Inca Babies Album seit 22 Jahren veröffentlicht.
Und ja, "Death Message Blues" weiß auf ganzer Linie zu überzeugen, atmet es doch einerseits die Luft der 80er, klingt dabei aber sehr zeitlos. Schmutziger Blues trifft auf düsteren Postpunk. Und so klangen und klingen die Inca Babies eigentlich immer etwas mehr nach Australien oder New York, denn nach dem typischen Manchester Sound, der ja sonst eher süß-poppig klingt, als morbide, dunkel und verrucht. Und ja, es ist Altherrenmusik für etwas betagtere Musikliebhaber, denn in den großen Magazinen oder im Radio findet so etwas schon lange nicht mehr statt. Sozusagen Musik für Rotwein trinkende Altindies, für die Toskana Fraktion unter den Leuten mit Musikgeschmack. Umso schöner, dass nach über zwei Jahrzehnten die Inca Babies trotzdem noch ein Album herausgebracht haben. Und was für eins. Für mich ist "Death Message Blues" das Album des Monats.
Locators Locators
Heptown Records
Endlich mal wieder eine Oldschool Punkband, die sich vehement von all den anderen Snotty Punkrockern abhebt. Die Locators aus Kopenhagen haben mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum mal eine frische 77er Punk Platte herausgebracht, bei der nicht immer diese ewigen Briefs, Stitches oder US Bombs Vergleiche herhalten müssen. Die Locators gleichermaßen nach schillerndem Punk der Marke CBGB's sowie nach dreckiger, alter Garage. Im Pressetext werden Namen wie die Ramones, Dead Boys und die Stooges genannt. Sind natürlich starke Namen, aber die Musik des Trios orientiert sich tatsächlich an flotten Rhythmen der Marke Ramones und an krachenden Sounds der Stooges. Besonders bemerkenswert ist hierbei die etwas abgehackte, zackige, sehr rhythmische Gitarrenarbeit. Sehr schön!
Navel NeoNoir
Noisolution/Indigo
Eigentlich schreibe ich bei aktuellen Grungebands immer so etwas wie, dass sie wohl leider 15 bis 20 Jahre zu spät gekommen sind. Oft langweilen diese Bands einfach. Bei Navel verhält es sich jedoch anders, denn den Sound der Schweizer als reinen Grunge zu bezeichnen wäre wohl etwas danebengegriffen. Das Trio weiß nämlich seine Grunge-Atmosphäre mit Elementen aus Noise, Blues, Industrial und Psychedelic Rock zu bereichern. Das gibt dann auf "NeoNoir" sehr oft eine recht explosive Mischung. Sehr kraftvoll, dynamisch und dunkel klingen die Songs, wobei mein Lieblingssong das Stooges-mäßige, psychedelisch klingende "Come Into My Mind" ist. Und die recht überflüssige "Rockin' In The Free World" Coverversion, macht die Interpretation von Townes Van Zandts "Hunger Child Blues" wieder wett. Insgesamt ist "NeoNoir" eine astreine Rockscheibe.
Conny Ochs Raw Love Songs
Exile On Mainstream/Soulfood
Letzten Herbst habe ich auf einer Alm irgendwo in den Bergen um Salzburg doch tatsächlich Scott Wino Weinrich auf seiner Soloakustiktour live gesehen. Er stand dort auf einer Bretterbühne zwischen Holzbänken, Hirschgeweihen und Dosenbier. Im Vorprogramm und mit ihm zusammen musizierte ein gewisser Conny Ochs, den Wino angeblich auf Tour in Deutschland aufgegabelt hatte. Und der Mann hat dort eine vorzügliche Wahl getroffen, denn alleine oder im Duett mit Wino wusste Conny Ochs samt seines Gitarrenspiels, seiner charismatischen Stimme und seiner angenehmen Ausstrahlung völlig zu überzeugen. Besonders bemerkenswert waren seine zum Takt getätigten Ausfallschritte, die auch etwas Stechschrittartiges hatten.
Kürzlich erreichte mich dann das Debütalbum von Conny Ochs mit dem bezeichnenden Titel "Raw Love Songs" und ich war und bin immer noch begeister ob der Klasse der zehn Lieder auf diesem Album. Conny Ochs spielt hier eine sehr sinnliche und emotionale Musik irgendwo zwischen Singer/Songwriter, Acoustic Folk und dunklen Blues. Ja, er hat diesen bestimmten Anschlag auf seiner Gitarre und dieses geheimnisvolle in seiner Stimme, die ihn so besonders macht. Da kann man den Leuten bei Exile On Mainstream Records nur danken, dass sie diese Aufnahmen, die zwischen 2006 und 2009 entstanden, nun veröffentlicht haben. Der Welt wäre sonst wirklich etwas entgangen.
Scheisse Minnelli The Fight Against Reality
Destiny Records/Broken Silence
Scheisse Minelli habe ich das erste Mal an Sylvester 2005 im Lobusch in Hamburg gesehen und ich war sehr begeistert, ob der Spielfreudigkeit der Band und des 80er Trash-Hardcore-Feelings, das die Band so einwandfrei auf die Bühne gezaubert haben. Zu einer Zeit, da dieses 80er Amicore Revival noch in Kinderschuhen steckte und Bands wie Dean Dirg, Gewappend Beton oder Press Gang noch klein oder gar nicht da waren, haben Scheisse Minnelli schon ein Pfund vorgelegt, das sich jetzt spätestens auf "The Fight Against Reality" auszahlt. Wenn man nicht wüsste, dass die Platte von 2011 und aus Aschaffenburg ist, könnte man denken, sie sein aus den 80ern und aus Kalifornien. Obwohl man sagen muss, dass der Trashmetal Faktor bei Scheisse Minnelli sehr hoch ist. Das erinnert dann zeitweise an alte Suicidal Tendencies Sachen und klingt verdammt gut. "The Fight Against Reality" hat Power, Wut und Aggression. Da hat der amerikanische Wahlaschaffenburger Samuel El Action und seine drei Jungs ein merkbar geiles Album herausgebracht. Und da der Herr El Action in seiner Zeit als amerikanischer Asipunk und seit einigen Jahren auf gemeinsamen Touren mit Raw Power, Pennywise oder Retching Red einiges zu erzählen hat, hat er mit Mitte 30 mal eben seine Autobiographie geschrieben, die im Artwork von" The Fight Against Reality" als amüsantes und reichlich bebildertes Buch eingebaut wurde. Es gibt Leute, die schreiben Bücher über sich und haben im Vergleich so gut wie nichts erlebt. Tolles Paket und für jeden, der Amipunk mit Metalriffs gut findet, ein absolutes Muss!!!
Simpletones Simpletology
Yellow Snake Records
Ein neues Album der Simpletones? Ja, reibt euch nur die Äuglein, denn es ist wirklich kein Traum. Wir schreiben das Jahr 2011 und ganze 31 Jahre nach ihrer Auflösung, bringt die legendäre Punkband aus Kalifornien mit "Simpletology" ein neues Album raus - kaum zu glauben.
Die Simpletones sind erwiesener weise eine der zu Unrecht etwas zu unterbewerteten Punkbands aller Zeiten. Zwischen 1978 und 1980 gehörten sie sozusagen zu den Urvätern des Orange County Punk und waren Wegbereiter für den typischen California Punk, der ja dann irgendwie zum typischen Amipunk Sound wurde. Mit astreinen Superohrwürmern wie "California", "I Like Drugs", "I have A Date" und einer zwar sonnigen, aber auch etwas schrägen Attitüde, gehören sie eigentlich in die Hall Of Fame des Punk. Leider gibt es immer noch zu wenig Leute, die die Simpletones kennen. Ob das neue Album da Abhilfe schafft, wage ich nicht zu urteilen. Die richtige Voraussetzung dafür hätte das Abum jedoch.
Denn "Simpletology" klingt ziemlich modern, versprüht dabei dennoch den Charme des tollen Orange County Sounds. Melodischer und sonniger Punk wird hier mit ziemlich dampfendem Powerrock kombiniert, was manchmal gar einen dezenten Industrial Geschmack hinterlässt. Klingt ziemlich fett und glasklar produziert und gar nicht mehr nach ungestümen Teenagern aus der Garage. Und sogar ihr großer Hit "I Like Drugs" wurde modern und massig neu eingespielt. Das Ganze könnte man glatt als Crossoverpunk bezeichnen, weiß hin und wieder auch zu überzeugen.
Thee Spivs Taped Up
Damaged Goods/Cargo
Da haben wir sie schon, die aktuell angesagte 77er Punkband, bei der die Vergleiche mit den Briefs, Stitches und auch 999 ziehen. Auf "Taped Up", übrigens ein erstklassiger Titel für ein Punkalbum, kreischen, nörgeln, chaotisieren, rocken Thee Spivs so etwas von snotty durch die Gegend, dass man meinen könnte, die Band gäbe es schon ein paar Jährchen länger. Aber nein, es ist das Debütalbum der vier Punker aus London. Eines was sich nach Punkermanier mal nicht gewaschen hat und eine richtig schön asoziale Attitüde besitzt. Und mit dem Opener "Radio" gibt es noch einen zeitlos fantastischen Punkrockhit.
This Is Head 0001
Adrian Recordings
Also ich habe etwas Zeit benötigt, um die Schönheit dieser Platte vollends zu entdecken. Irgendwo zwischen Postrock, Synthiepop und Stadionrock pendelt sich der Sound von This Is Head aus Skandinavien ein. Zwar klingt "0001" etwas inkohärent, da die Jungs von This Is Head versuchen, sämtliche Musikspielarten, die sie draufhaben aneinander zu reihen, dennoch machen sie das so gekonnt, dass es wieder ausgesprochen kurzweilig klingt.
Wire Red Barked Tree
Cargo Records
Ja, sie können es immer noch - gutes Songwriting verlernt man halt nie, das ist wie schwimmen oder Rad fahren. Natürlich sind Wire 2011 nicht mehr dieselben wie damals zur "Pink Flag" Zeit, obwohl sie ja damals zwischen ihrem melodischen Punk auch ihr Interesse für New Wave und schrägere Klänge haben durchblicken lassen. Die etwas betagteren Herren sind musikalisch mittlerweile etwas gediegener geworden und spielen auf "Red Barked Tree" eine herausragende Mischung aus Industrial, Pubrock und New Wave. Das Ganze klingt sehr düster und nach 80er Jahre. Doch, die Originale sind meistens doch besser, als die jungen Kopien.
Wreckless Eric & Amy Rigby Two-Way Family Favourites
Southern Domestic Recordings/Broken Silence
Wreckless Eric ist wieder da! Zwar anders, als erwartet, aber immerhin. Der Mann, der Ende der 70er zusammen mit Nick Lowe oder Ian Dury zusammen so etwas wie Pop-Punk kreierte, spielt nun auf "Two-Way Family Favourites" gediegene Singer/Songwriter- und Barhocker-Musik. Und das zusammen mit seiner Lebensgefährtin Amy Rigby, eine amerikanische Country-Folk-Musikerin, die er mal auf einer gemeinsamen Tournee kennen und lieben gelernt hat. Oh ja, das Pärchen haucht den Songs auf "Two-Way Family Favourites" auch wirklich viel Gefühl, Leidenschaft und Zweisamkeit ein. Dass die Lieder dabei alles Coversongs sind, tut der Sache keinen Abbruch. Im Gegenteil, bis auf Abbas "Fernando" und das abgenudelte "Next Door To Alice", haben die beiden eine hervorragende Auswahl getroffen, denn die Originale stammen zu Beispiel von Tom Petty, The Who oder den Beach Boys. "Two-Way Family Favourites" ist zwar kein spektakuläres Album, dafür aber eins mit Herz und Tiefgang. Sehr schön!